Hochklassig besetztes Karnevalsturnier

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Pressebereich des TSG Dülmen

Hochklassig besetztes Karnevalsturnier

 
Dülmen. Spannende Spiele um die Podiumsplätze beim 21. Dülmener Karnevalsturnier verbuchten die Organisatoren der Tischtennisabteilung der TSG Dülmen. Trotz des winterlichen Wetters fanden rund 300 Spieler an den ersten beiden Turniertagen den Weg nach Dülmen. „Unter den Umständen sind wir mit dem Turnierverlauf zufrieden“, so Abteilungsleiter Carsten Krebber. Auch wenn der Teilnehmerrekord aus dem Vorjahr nicht übertroffen wurden, freuten sich die Organisatoren über Turnierfelder mit 50 oder 60 Spielern. Neben den aktuellen Spielern der TSG konnten die Verantwortlichen einige Ehemalige der TSG begrüßen.


Den Anfang machten am Freitag die Herrenklassen B und E. Kurz nach Mitternacht konnten sich Thomas Nawarecki (TTC Bottrop) in der B-Klasse und Henning Meister (Eintracht Dortmund) die ersten Titel sichern. Hochklassig besetzt waren, wie im Vorjahr wieder die Jugendklassen, da das Dülmener Turnier erneut in die Wertung zum Jugend Grand Prix einfließt. In der A-Schüler-Klasse starteten 64 Spieler, das bislang größte Turnierfeld in diesem Jahr. Hier konnte sich Julian Ruprecht (Union Lüdinghausen) durchsetzen. Der Titel bei den C-Schülern ging in diesem Jahr an Gerrit Engemann (TTC Werne), der im Vorjahr die Westdeutsche Endrangliste für sich entscheiden konnte. Bei den A-Schülerinnen setzte sich Linda Willenberg (SC BW Ottmarsbocholt) durch, bei den C-Schülerinnen gewann Kim Ehlert und die Junge-B-Konkurrenz sicherte sich Erick Kokschenow.

 

Ebenfalss gut besetzt war die Königsklasse des Turniers, die Herren A-Klasse. Hier ging der Sieg an Ingo Hantke (DJK Borussia Münster), der sich im Endspiel gegen Christian Figur durchsetzte. Am Samstag Abend sicherte sich dann noch Adrian Janitzek (DJK TTR Rheine) die Herren D-Klasse. Auch wenn es für die Spieler der Gastgeber nicht zu Podiumsplätzen reichte, waren die Dülmener Spieler mit ihren Leistungen sehr zufrieden. „In den starken Jugend- und Schülerfeldern haben es einige in die Hauptrunde geschafft und sich ordentlich geschlagen“, so Krebber.

Trotz des Wetters nahmen viele Akteure eine weite Anreise in Kauf. So waren an den ersten beiden Turniertagen unter anderem Spieler aus Wuppertal und dem Kölner Raum zu Gast. „Wir haben das Beste aus der Situation gemacht und ein sehr gutes Turnier auf die Beine gestellt“, so Krebber.
Quelle: dzonline.de