Jens-Heinrichs-Gedächtnis-Sportfest in Olfen

Über optimale Bedingungen freuten sich am Samstag die 38 TSG-Athleten, die nach Olfen zum Jens-Heinrichs-Gedächtnis-Sportfest gefahren waren. Durchgehender Sonnenschein und kaum Wind waren Garanten für neue Bestleistungen.

In der Gruppe der U16 wurden dann auch gleich bei elf von 14 Starts persönliche Rekorde geknackt. Julian Dreckmann verbesserte seine Hürdenzeit um eine halbe Sekunde und sprintete in 12,65 Sekunden auf Platz 1, im 100 Meter Sprint verbesserte er seine Zeit auf 13,04 Sekunden und wurde Zweiter. Im Weitsprung sprang er mit neuem verlängerten Anlauf. Trainerin Nicole Wilstacke prognostizierte schon vorher, dass die 5 Meter fallen würden und so war es dann auch. 5,09 Meter bedeuteten eine weitere persönliche Bestleistung und nochmals einen zweiten Rang.


Julian Dreckmann sprintet im perfekten Hürdensitz zum Sieg

Ludwig Dickinson, wie Julian Altersklasse M15, verpasste sowohl beim 100-Meter-Sprint als auch beim Kugelstoßen das Treppchen um nur einen Platz. Mit Ergebnissen von 13,22 Sekunden und 8,14 Metern konnte er sich aber über zwei neue Bestleistungen freuen.

Merret Scharrelmann lief 75 Meter erstmals unter elf Sekunden und wurde Vierte in der W13, ebenso wie Lejla Majdankic in der W15, die ihre Kugelstoßleistung um einen halben Meter auf 6,71 Meter verbesserte.

Lisa Schellhove, U18 trat nach langer Verletzungspause erstmals wieder an und bewies in 13,91 Sekunden auf 100 Metern, dass sie auf einem guten Weg zu ihrer alten Form ist. In der gleichen Altersklasse startete Neele Mahmens, die mit 8,52 Metern im Kugelstoßen Dritte wurde. Mia Prenger-Berninghoff ist vielseitig aufgestellt, sie trat im Weit- und Hochsprung und im Kugelstoßen an. Im Weitsprung war sie mit 4,81 übersprungenen Metern Beste der WU20, 1,50 Meter im Hochsprung und 6,92 gestoßene Meter reichten jeweils für Rang 3. Lea Gräfe hingegen konzentrierte sich auf den Sprint, sie wurde in neuer persönlicher Bestleistung von 13,3 Sekunden über 100 Meter Zweite.

Thomas Bleß verbesserte sich im Vergleich zur Vorwoche um mehr als 30 Zentimeter auf 5,78 Metern im Weitsprung und erfüllte somit die Norm für die Deutschen Meisterschaften der Senioren. Diese Weite reichte für einen zweiten Platz. Im 100 Meter Sprint sprintete er in 12,95 Sekunden auf Platz 10, beim Kugelstoßen zeigte er mit einer Serie von 11,39 und zweimal 11,38 Metern eine konstant gute Leistung, nur einen Zentimeter von seiner Bestleistung entfernt.

Bei den jüngsten, der Altersklasse U10, stachen vor allem die Leistungen von Malte Bleß und Max Haubrock hervor. Malte sprintete in 8,37 Sekunden über 50 Meter auf Platz Eins, Max warf den Schlagball 25 Meter weit auf Platz Zwei.

In der Altersklasse U12 bestätigte Amelie Fauler einmal mehr ihr Talent für das Werfen. Mit 33 Metern war sie Beste ihrer Altersklasse. Gleich zwei Siege konnte Nele Kasberg mit übersprungenen 4,20 Metern und einer Zeit von 7,54 Sekunden im 50 Meter Sprint einfahren. Dicht auf den Fersen war ihr Sophia Harig, die mit einer Zeit von 7,84 Sekunden Zweitschnellste war.


Gute Laune bei strahlendem Sonnenschein zeigte die Gruppe der Unter 12 Jährigen

Emely Eggemann komplettierte mit den drei Mädchen die 4×50 Meter Staffel, die in 30,46 Sekunden auf Platz Zwei rannte, dicht gefolgt von einer weiteren Staffel der TSG, bestehend aus Charlotte Böck, Nele Kortmann, Nele Rüskamp und Marie Tombrock, die 32,28 Sekunden für die halbe Stadionrunde benötigten. Die Staffel der Jungen bewies, dass nicht nur die Mädchen ein gut zusammenarbeitendes Team sind. Tobias Dietz, Julian Beine, Robin Geldard und Claudius Dreckmann mussten sich in 31,09 Sekunden nur einer weiteren Staffel geschlagen geben.


Zusammen stark: Gleich zwei Staffeln der TSG landeten auf dem Treppchen

Auch in den Einzeldisziplinen waren die Jungs durchaus erfolgreich. Julian Beine und Claudius Dreckmann sprinteten in 8,29 bzw. 8,22 Sekunden in den Altersklassen M10 und M11 auf Platz Zwei und Drei. Claudius wurde zudem im Schlagballwurf mit sehr starken 40 Metern Zweiter. Robin Geldard lief 800 Meter in 2:54,43 Minuten und war somit Zweitschnellster, Lotte Haubrock fühlt sich ebenfalls auf der längeren Strecke wohl und wurde in 3:02,56 Minuten Dritte der W11.

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