Josefa Schepp Westfälische Leichtathletik-Mehrkampfmeisterin

Bü. Den Kampf um den Westfalentitel im Blockwettkampf Sprint/Sprung fochten am Sonntag in Paderborn unter insgesamt 20 Athletinnen der Altersklasse W14 Josefa Schepp TSG Dülmen und Madleen Malecki Turnerbund Rauxel unter sich aus.

Schepp begann den Wettbewerb mit einem recht ordentlichen 100m Rennen in dem sie mit 13,65s die neunte Zeit unter allen Teilnehmerinnen erreichte. Hier hatte Malecki mit 13,48s einen leichten Vorteil, und holte 14 Punkte mehr als die Dülmenerin. Danach glänzte „Josi“ wie Josefa liebevoll genannt wird im Speerwerfen mit hervorragenden 39,08m, der größten Weite aller Teilnehmerinnen und setzte sich so nach zwei Disziplinen mit 1081 Punkten um 73 P von der zuvor noch Führenden ab.

Auch im dann folgenden Hochsprung war sie mit übersprungenen 1,62m die beste aller 20 Starterinnen. Durch diese Leistung sicherte sie sich mit 576 P den höchsten Wert mit dem sie sich nach drei von insgesamt 5 Disziplinen einen satten Vorsprung von 126 P. verschaffte.

Es standen noch der Hürdenlauf und der Weitsprung aus. Zwei Disziplinen, in denen Malecki deutlich stärker einzuschätzen war. Beim Weitsprung traf die Dülmenerin den Absprungbalken nicht ganz perfekt, kam aber auf respektable 4,63m und verlor bei 5,06m ihrer Gegnerin nur 79 P.

Jetzt hing alles nur noch vom abschließenden Hürdenlauf ab in dem Madleen Malecki als 2. der Hallenmeisterschaften deutlich schneller sein sollte. Die Zeiten lauteten 14,06s zu 12,94s. Damit kam das Mädchen vom Turnerbund Rauxel zwar bis auf 16 P. an die Dülmenerin heran, konnte ihr den Sieg aber nicht mehr nehmen.

Für Josefa Schepp und ihre stolzen Trainerinnen Birgitta Thies und Nicole Wilstacke hießen die 2636 P., Qualifikation für die Deutschen Meisterschaften am ersten Juli Wochenende in Lage.


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