Leichtathletik Abendsportfest in Olfen

Bü. Zwei der wohl aussichtsreichsten TSG Leichtathleten für die am 17. September in Coesfeld stattfindenden Kreis-Einzelmeisterschaften nutzten ein kurzfristig anberaumtes Abendsportfest am Freitagabend im Steversportpark in Olfen für eine zusätzliche Trainingseinheit.

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Henning Kröger und Josefa Schepp

Josefa Schepp begann im Lauf über 60 m Hürden mit guten 10,7 sec. (Handzeitnahme) und wurde Zweite.

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Danach bestritt die 13 Jährige in einem gemischten Teilnehmerfeld gemeinsam mit dem ein Jahr jüngeren Henning Kröger den Hochsprungwettbewerb. Josefa begann bei der Höhe von 1,32m, die sie aber erst im zweiten Versuch überspringen konnte. Die nächsten drei Höhen bis 1,44 m meisterte die Führende in der westfälischen Bestenliste problemlos, scheiterte aber für sie selbst enttäuschend, dreimal an 1,48 m. Anlaufprobleme machten ihr zu schaffen, sodass der Abstand zur Latte nicht passte. Mit der Erkenntnis, ohne Trainerin diese Probleme nicht gelöst zu haben, ist sie zuversichtlich, sie in den noch bevorstehenden Trainingseinheiten bis zum kommenden Samstag in den Griff zu bekommen.

Henning fühlte sich trotz langer Wettkampfpause recht sicher und wagte die Risikovariante, um durch möglichst wenige Sprünge Kraft zu sparen. Sein Ziel, seine Bestleistung von 1,46m, mit der er gemeinsam mit dem Wattenscheider Julius Mimberg die Listenplätze 1 und 2 in Westfalen belegt, zu verbessern. Er begann bei 1,28 m, nachdem sein Konkurrent Silas Franz bereits bei 1,20m ausgeschieden war. Die nächste Höhe von 1,32m ließ er aus, übersprang 1,36m, ließ 1,40m aus und übersprang schließlich auch 1,44m. Die Höhe von 1,48m, mit der er allein die Bestenliste angeführt hätte, riss er denkbar knapp dreimal mit den Fersen, nachdem er mit dem Körper bereits drüber war.

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Die letzte Disziplin, das Speerwerfen kam wieder gemeinsam mit den Klassen M/W U14 zur Austragung. Leider musste der Wettbewerb durch die einsetzende Dunkelheit nach vier Versuchen abgebrochen werden. Josefa begann auch hier etwas unsicher. Nachdem der Speer im ersten Versuch sehr weit flog, wegen Übertretung aber nicht gewertet wurde, beendete sie auch hier etwas enttäuscht den Wettbewerb mit 37,22 m.

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Henning konnte sich in seinem erst dritten Speerwettkampf, den er ohne gezieltes Training bestritt, um 2,21m auf 28,76m verbessern.

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