Mehr Fairness und Anstand gegenüber den Unparteiischen.

Am vergangenen Mittwoch trafen sich rund hundert Vereinsvertreter des Kreises Ahaus-Coesfeld in Legden, um über das Thema Schiedsrichterschwund zu diskutieren – ein Thema, dass in unserem Fußballkreis lange Zeit keines war, da wir mit 300 Aktiven die größte Anzahl im gesamten Verband stellten. In den letzten zwei Jahren ist diese Zahl um circa 25 Prozent auf rund 220 gesunken, sodass zukünftig sogar D- und C-Ligaspiele ohne neutralen Referee über die Bühne gehen könnten.
Gründe dafür gibt es sehr viele, das zeigten auch die vielen verschiedenen Ansätze zur Verbesserung der aktuellen Entwicklung. Der Grund für den Schwund liegt dabei nicht nur an einem Umstand, sondern ist deutlich vielfältiger.
Doch sollte sich jeder, der eine Sportanlage betritt, fragen, ob sein Verhalten dem Schiedsrichter gegenüber, unabhängig ob als Trainer, Spieler oder Zuschauer, angemessen und respektvoll ist. Denn nicht nur den Spielern, sondern auch den Schiedsrichtern können Fehler unterlaufen, die niemand absichtlich macht!

Wir bei der TSG haben aktuell die komfortable Situation, dass wir viele Schiedsrichter haben, die Woche für Woche Spiele im Kreis im Namen unseres Vereins pfeifen, was nicht selbstverständlich ist. Dafür gebührt ihnen unser Dank und unser Respekt!

Für weitere Informationen rund um die Schiedsrichter-Situation in unserem Kreis empfiehlt sich der Bericht der Allgemeinen Zeitung aus Coesfeld:

https://www.azonline.de/Sport/Coesfeld/4105378-Fussball-Vereinsvertreter-setzen-sich-mit-dem-Schiedsrichterschwund-auseinander-Mehr-Fairness-und-Anstand-gegenueber-den-Unparteiischen?fbclid=IwAR0SVrlCw_w3aDF3gFL4sRdbZcW6801eufXT_Woj5J1__06j-NRmwwXBZME

#Schiedsrichter #Ehrenamt


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