Warmes Wetter bei Wettkämpfen am Wochenende

Mit dem sommerlichen Wetter hatten die Athleten der TSG am Wochenende zu kämpfen. Franz Kosler trat am Freitag bei den Seniorenmeisterschaften in Mönchengladbach an. Mit einer Zeit von 20:56,46 Minuten wurde er Vierter in der Altersklasse M65.


Franz Kosler läuft trotz Hitze eine schnelle Fünf-Kilometer-Zeit

Einen langen Tag hatten die Athleten, die am Samstag beim DJMM-Qualifikationssportfest in Coesfeld teilnahmen. Zwei Mädchenmannschaften der TSG traten in den Altersklassen U12 und U14 an und machten beide den vierten Platz. Die U12- Mannschaft erreichte ingesamt 4030 Punkte, die U14- Mannschaft 3103. Besonders heraus stachen die neuen Hochsprungbestleistungen von Sophia Harig und Emely Eggemann, die beide 1,12 Meter übersprangen und die neue Schlagballbestweite von Amelie Fauler, die erstmals 26 Meter weit warf. Elena Berger nahm zum ersten Mal an einem 800 Meter Lauf teil und lief direkt eine gute Zeit von 3:20 Minuten, Mia Bonekamp verbesserte ihre Zeit um eine Sekunde auf 3:37 Minuten. Bei den Älteren sprang Katharina Pelz 3,97 Meter weit und stellte somit ebenso eine neue Bestleistung auf wie Marit Rudat mit 12,54 Sekunden im 75 Meter Sprint. Marleen Woltering und Marit verbesserten ihre Schlagballweiten um je 6 Meter. Schön zu beobachten war der Teamgeist der Mädchen, die sich gegenseitig anfeuerten. Auch viele Eltern waren zur Unterstützung angereist.


Gute Stimmung herrschte bei den Mädchen, die am Samstag beim Mannschaftsmehrkampf teilnahmen

Klara Koppe lief am Wochenende gleich zweimal, beide Male bei den Westfälischen Meisterschaften in Rheine. Auch sie lief aufgrund des sehr warmen und windigen Wetters unter schwierigen Bedingungen. Los ging es am Samstag mit den 3000 Metern. Hier war sie als einzige Athletin gemeldet und startete daher mit den männlichen Teilnehmern der Altersklasse U20. Nachdem sie auf den ersten zwei Runden noch mit den Männern mithalten konnte, zogen diese danach das Tempo an. Obwohl Klara die restlichen Runden alleine laufen musste, gelang es ihr, ein konstantes Tempo zu halten und am Ende sogar wieder zu einem der Teilnehmer aufzuschließen. Mit einer Zeit von 10:08,87 Minuten erlief sie ihren ersten Westfalenmeistertitel. Der zweite folgte am Sonntag in einem etwas spannenderen Rennen. Mit dem Rennen vom Vortag in den Beinen hielt Klara sich zunächst zurück, bevor sie auf der Zielgeraden Lea und Nele Weike überholte. Sie siegte mit einer trotz der Doppelbelastung bemerkenswerten Zeit von 4:45,39 Minuten, mit der sie ihre Bestzeit nur um Hundertstel verfehlte. Mit dieser Zeit war sie sogar schneller als die neue Deutsche U23 Meisterin Julia Klein, die am selben Tag zwei Sekunden langsamer lief.


Lässt die Konkurrenz hinter sich: Klara Koppe (Mitte) gewinnt sowohl über 3000 als auch über 1500 Meter


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