Wie schaut’s aus, #ALTEHERREN?

Nun haben wir auch von unserer letzten Mannschaft, die eigentlich mehrere Vertretungen stellt, eine Wasserstandsmeldung zum Fußballjahr 2019 erhalten. Dazu haben wir uns vor Weihnachten mit Kalle Nathaus, Leiter und Ansprechpartner bei den Alten Herren, unterhalten:

Hallo Kalle. Über welche Entwicklung hast du dich in den letzten Jahren am meisten gefreut?
„Vor allem der stetige Zuwachs an TSGlern, die in der Vergangenheit bereits ihre Schuhe für unsere Farben geschnürt haben, freut mich. Nach den eher mauen Zuwächsen als Konsequenz der Oberliga-Zeiten, wo einige externe Spieler hier aktiv waren, profitieren wir nun mehr und mehr davon, dass danach der Fokus auf Dülmener Jungs gelegt wurde. Als Resultat dadurch konnten wir in diesem, unserem Jubiläumsjahr, alle drei Stadtmeistertitel an den Grenzweg holen.“

Zu der Problematik, dass viele Dülmener Vereine auf der Suche nach Spielern sind, haben wir jüngst den Artikel, in dem du auch Stellung beziehst, in der Dülmener Zeitung gelesen (empfehlenswert!)… Wie sieht es denn aktuell bei uns aus?
„Wir können uns zum Glück wenig beklagen. Unsere Abteilung funktioniert wieder/immer besser, wir haben fünf Betreuer fünf die Ü32, Ü40 und Ü50 Mannschaften. Zudem wählen wir immer einen Koordinator des Spielbetriebs, damit wir auch regelmäßig gegen andere Teams kicken. Darüber hinaus unternehmen wir als Gemeinschaft auch abseits des Platzes einige Aktivitäten, was durchweg auf positive Resonanz stößt.“

Und was ist für dich als absolutes Highlight des Jahres hängen geblieben?
„Ohne wenn und aber das 100-jährige Jubiläum. Es war einfach eine rundum stimmige Veranstaltung. Das Programm und die Stimmung waren gut, das Wetter hat mitgespielt und die Organisation lief auch – ich denke, dass jeder auf seine Kosten gekommen ist. Aber die Partie am Sonntag hätten wir dennoch gerne gewonnen…

Gab es auch etwas, wo du Verbesserungspotential siehst?
„Grundsätzlich gibt es immer etwas zu verbessern. Denn Zufriedenheit bedeutet Stillstand und Stillstand bedeutet Rückschritt. Leider haben haben wir uns unnötig früh mit der Ü32 aus dem Kreispokal verabschiedet, da wäre mit Sicherheit mehr drin gewesen. Zumindest sind wir mit der Ü40-Truppe in dem Wettbewerb noch vertreten.“

Vielen Dank für die Einblicke, Kalle!


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