Wie schaut’s aus, #ERSTE?

Nach einem Start nach Maß mit zwei Siegen folgten einige durchwachsene Ergebnisse. Erst zum Ende der Hinrunde zeigten sich unsere Jungs verbessert und münzten dies auch in Punkte um.
Trainer Philipp Schulte stellte sich unseren Fragen zur ersten Saisonhälfte:

Welche positiven Aspekte aus der Hinserie sind für euch besonders erwähnenswert?
„Mit der Entwicklung und Integration unserer neuen Spieler sind wir sehr zufrieden. Sie machen echt einen guten Job. Auch unsere aktuelle Defensivarbeit gefällt uns, denn dort haben sich die Umstellungen bezahlt gemacht. 16 Gegentore sind nach Spitzenreiter TuS Haltern II die wenigsten der Liga.“

Mit Alex Kock habt ihr den Top-Torjäger der Liga in euren Reihen…
„Ja, aber das ist ja nichts Neues. Seine Qualitäten im Abschluss hat er auch in den Jahren davor immer gezeigt. Und dennoch gibt es noch genügend andere Spieler in unseren Reihen, die Tore erzielen (können). In der Mitte der Hinrunde hatten wir nach vorne viel zu wenig Durchschlagskraft entwickelt, aber in den letzten Spielen hat sich die Abstimmung dort deutlich verbessert, was auch die Ergebnisse belegen.“

Trotzdem entspricht die Punkteausbeute vermutlich nicht ganz euren Vorstellungen… Was hat euch nicht gefallen?
„Vereinfachend kann man da auf alle Spiele in der Mitte der Hinrunde verweisen. Da hat es an so ziemlich allem gefehlt, was man zum Fußballspielen mitbringen muss. Das war ein hartes Stück Arbeit, aber wir haben es aufgearbeitet und hoffen, dass wir den Trend seit dem Wüllen-Spiel mit in das neue Jahr nehmen können!“

Abschließend bitte noch einen kurzen Kommentar zu den Stadtmeisterschaften:
„Wir starten schwach gegen Hausdülmen ins Turnier, melden uns gegen Merfeld aber stark zurück und bestätigen die Leistung gegen Rorup zum Gruppensieg. Auch das Halbfinale gegen Rödder haben wir mit zwei schnellen Toren gut begonnen. Dann hätten wir es aber cleverer herunterspielen müssen und machen es unnötig spannend. Im Finale gegen Merfeld haben wir uns dann selbst geschlagen. Wir waren mehrfach in Überzahl, ohne wirklich Kapital daraus zu schlagen. Am Ende hat uns dann wohl die letzte Überzeugung gefehlt…“


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